Adventliche Meditation zu Weihnachtslieder in Sk

Adventliche Meditation zu Weihnachtslieder in Sk

Wir bieten am zweiten, dritten und vierten Advent, jeweils sonntags um 17 Uhr, eine adventliche Meditation in der St. Pankratius-Kirche in Südkirchen an. Die Veranstaltung dauert ca. eine halbe Stunde.

Themen sind u. A. der Ursprung und der Sinn von Advents- und  Weihnachtslieder, wie z. B. „Kündet allen in der Not“, „Tochter Zion“ und die „Nacht ist vorgedrungen“. Entsprechende Impulse runden die Andacht ab.

An der Orgel spielt Markus Reidegeld und Sabine Milde präsentiert dazu meditative Bilder.

Wir freuen uns auf ihr Interesse und ihr kommen.

Foto: Peter Weidemann, Pfarrbriefservice
Langeweile in den Ferien?

Langeweile in den Ferien?

Die Katholische öffentliche Bücherei St. Pankratius in Südkirchen, lädt ein, sich die freie Zeit mit einem guten Buch, einem spannenden Hörspiel oder einem lustigen Bilderbuch zu verschönern. Dazu bieten die Frauen des Büchereiteams die Möglichkeit, die Bücherei in Südkirchen auch während der kommenden Herbstferien sonntags von 10 bis 12 Uhr zu besuchen.

Beim Besuch der Bücherei ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen- Zudem sind die Hygieneregeln zu beachten, die die Mitarbeiterinnen Ihnen erläutern.

Wer nicht selbst kommen möchte, kann weiterhin den Lieferservice in Anspruch nehmen.

Infos dazu finden Sie auf der Homepage der Bücherei.

Viele Freude beim Lesen und Hören!

Aufbruch zu Pfingsten

Aufbruch zu Pfingsten

Passend zum Geburtstag der Kirchen laden wir sie herzlich ein, mit uns Pfingsten im Gottesdienst feierlich zu begehen.

  • Pfingstsamstag um 18.30 Uhr
  • Pfingstsonntag um 11.00 Uhr
  • Pfingstmontag um 11.00 Uhr

Die Hl. Messen feiern wir jeweils in unserer größten Kirche, in St. Pankratius, Südkirchen, wo ca 60 Personen einen sicheren Platz finden. Bitte besuchen Sie nur einen Gottesdienst.

Seit drei Wochen dürfen wir wieder im kleinen Kreis Gottesdienste feiern. Wir haben Erfahrungen miteinander gesammelt, wie das geht einen schönen Gottesdienst zu feiern und trotzdem verantwortungsbewusst zu bleiben. Wir haben ausprobiert, wie viele Menschen unter welchen Sicherheitsbedingungen in unsere Kirchen passen, wie die Sitzordnung sein muss, welche Plätze man absperren muss, welche Laufrichtungen markiert werden müssen, wie viel Ordnungsdienste wir brauchen. Wie geht das mit der Kommunion, mit dem Singen, mit der Kollekte, dem Friedensgruß?
Unsere Erfahrung: Es geht! Es ist anders, ungewohnt, nichts ist selbstverständlich. Aber trotzdem kann so ein Gottesdienst sehr schön sein.

Am Pfingstfest möchten wir gerne mit der Gemeinde Festgottesdienste zu feiern. Und zwar am Pfingstsamstag um 18.30 Uhr, am Pfingstsonntag um 11.00 Uhr und am Pfingstmontag um 11.00 Uhr, jeweils in unserer größten Kirche St. Pankratius Südkirchen.

Um möglichst vielen Gläubigen den Besuch eines Gottesdienstes zu ermöglichen, möchten wir Sie bitten, nur einen Pfingstgottesdienst zu besuchen. Denn auch in der St. Pankratius-Kirche ist unter den Abstandsregelungen lediglich für maximal 63 Einzel-Personen, durch Paare oder Familien erhöhen sich die Kapazitäten etwas, Platz.

Beten Sie zum Heiligen Geist! Hier ist unser Heftchen dafür.

Ab dem darauffolgenden Wochenende wird unsere Gottesdienstordnung erweitert:
Samstags um 18.30 Uhr und
Sonntags um 11.00 Uhr finden dann Wochenendgottesdienste in St. Pankratius statt.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese heiligen Messen stets in unserer größten Kirche stattfinden werden.

Feierliche Maiandacht am So in Südkirchen

Feierliche Maiandacht am So in Südkirchen

Am kommenden Sonntag, den 17. Mai, möchten wir Sie um 17.00 Uhr in St. Pankratius/ Südkirchen zu eine Maiandacht einladen.
Auch wenn in der Zeitung Nordkirchen stand, findet die Maiandacht in Südkirchen statt!

Der Monat Mai ist in besonderer Weise der Gottesmutter Maria geweiht. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich Maiandachten etabliert. In einer sonntäglichen Marienvesper, dem Abendlob der Kirche, möchte die Kirchengemeinde St. Mauritius gemeinsam Maria grüßen. Die Vesper wird mit mehrstimmigen Gesängen von einem Ensemble mitgestaltet.

Auch für diese Vesper gelten selbstverständlich die Hygiene- und Abstandsregelungen. Somit sind die Anzahl der Plätze reduziert, es ist den Anweisungen des Ordners bitte Folge zu leisten.

All diejenigen, die aus Sicherheitsgründen der Andacht fernbleiben möchten, können ab Montag hier, auf unserer Internetseite, die Vesper anhören.

Hier erfahren Sie mehr über die anderen liturgischen Angebote.

Werktags-Gottesdienste werden fortgeführt

Werktags-Gottesdienste werden fortgeführt

Nach dem erfolgreichen Probelauf in der ersten Woche, werden auch nächste Woche wieder drei Eucharistiefeiern angeboten:

  • Mo, 19.00 Uhr in St. Pankratius/ Südkirchen (11.5.)
  • Mi,  19.00 Uhr in St. Mauritius/ Nordkirchen (13.5.)
  • Fr,   09.00 Uhr in St. Dionysius/ Capelle. (15.5.)

Dazu bedarf es keiner Anmeldung, nur Offenheit und Geduld sich an die neuen Umstände zu gewöhnen.
Unter diesen Umständen werktags Gottesdienst zu feiern, hat sich bewehrt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Sondergottesdienste in allen Ortsteilen

Sondergottesdienste in allen Ortsteilen

Ein feierlicher Sonntagsgottesdienst erscheint aufgrund der Hygiene-Auflagen unrealistisch. Mit Werktagsmessen ab nächster Woche wollen wir in allen Ortsteilen erste Erfahrungen sammeln.

Das ist wirklich schwer, würden wir einen Sonntagsgottesdienst unter diesen Umständen feiern. Wenn wir alle Coronaregeln und Vorschriften umsetzen (und das ist selbstverständlich), dann dürften wir in unserer größten Kirche St. Pankratius in Südkirchen mit max. 63 Gläubigen den Gottesdienst feiern. In den beiden anderen kleineren Kirchen entsprechend mit weniger Teilnehmern.

Die Umstände verlangen von uns eine Reihe von sehr einschneidenden Maßnahmen: strikte Einlasskontrolle und Abweisen von weiteren Teilnehmern, wenn die Kirche voll ist; Ordnungsdienst; Platzzuweisung ohne persönliche Auswahlmöglichkeit (eventuell Platzkarten/ Reservierung); Markierungen der vorgeschriebenen Laufrichtung; Sperrung von Kirchenbänken; strikte Hinweise, dass nur teilnehmen darf, der persönlich wahrscheinlich gesund ist bzw. das eigene Gefährdungsrisiko beachtet; Verpflichtung der Eltern, das Kontaktverbot ihrer Kinder sicherzustellen; Aufforderung auf dem Kirchplatz nicht zu verweilen; kein gemeinsames „Schmettern“ von schönen Kirchenliedern; die Kommunionausteilung erfolgt restriktiv: Mundschutz des Spenders, schweigend, bank-/ schiffweise nach einem genauen Ablaufplan.

Nach unserer Einschätzung haben diese Gottesdienste nicht den Charakter einer gemeindlichen Zusammenkunft. Was uns sonst als Gemeinde so wichtig ist – wie fröhliche Atmosphäre, Erleben von Gemeinschaft, persönlicher Kontakt, Beisammensein auf dem Kirchplatz – wird nicht oder nur sehr stark eingeschränkt möglich sein. Das ist kein Sonntagsgottesdienst, wie wir ihn feiern möchten. All das steht nach unserer Meinung in keinem verantwortbaren Verhältnis zur möglichen Gesundheitsgefährdung. Wir werden darum bis auf Weiteres in unserer Gemeinde keinen Sonntagsgottesdienst feiern.

Anders ist die Situation bei möglichen Werktagsgottesdiensten. Hier ist von vornherein die Teilnehmerzahl sicher sehr viel geringer. Niemand muss abgewiesen werden. Die Erwartungshaltung der Besucher einer Werktagsmesse ist anders: Hier wird gewünscht, das Wort Gottes zu hören, das heilige Sakrament zu empfangen und „in Stille“ zu beten. Das ist z.Z. durchaus möglich.
Darum wollen wir in der nächsten Woche (4. Mai) Werktagsmessen anbieten:
montags um 19.00 Uhr in St. Pankratius/ Südkirchen,
mittwochs um 19.00 Uhr in St. Mauritius/ Nordkirchen,
freitags um 9.00 Uhr in St. Dionysius/ Capelle.

Mit den Erfahrungen dieser Gottesdienste werden wir dann von Woche zu Woche weitere Entscheidungen treffen. Bei aller Freude über Erleichterungen und Möglichkeiten – der Schutz unserer Gesundheit, besonders unserer Alten und Hochrisikogruppen, hat oberste Priorität.

Es bleibt dabei: unsere Kirchen bleiben weiterhin tagsüber geöffnet für das persönliche Gebet. Die Seelsorger sind erreichbar – der Pastor auch bei Nacht.
Seelsorgliche Gespräche, Krankenkommunion und Krankensalbung sind weiterhin möglich – natürlich auch und besonders im Krankenhaus und im Altenheim. Wir empfehlen das Gebet in häuslicher Gemeinschaft und das Mitfeiern von Internetgottesdiensten.
Christsein zeigt sich in erster Linie nicht im Kirchengebäude, sondern im täglichen Leben.
Dafür wünschen wir Ihnen Gottes Segen.

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