Sport- und Gesundheitskurse der kfd Capelle

Sport- und Gesundheitskurse der kfd Capelle

Schon seit einem Monat treiben alle Freunde der kfd in Capelle Sport. Die kfd St. Dionysius bietet wieder Gymnastikkurse und Gesundheitsprophylaxe mit Qui Gong und Tai Ji an.

Der Gymnastikkurs für Frauen „Den Rücken stärken“ findet wöchentlich montags, um 19:00 Uhr statt.

Der Kurs Qi Gong und Tai Ji für Frauen und Männer startet am 20.08.2020. Bis zu den Herbstferien findet nur 1 Kurs um 19.00 Uhr statt, nach den Herbstferien je nach Anmeldezahlen zwei Kurse um 18:30 Uhr und um 19:30 Uhr.

Die Sportkurse finden in der Dorfhalle Capelle an der Grundschule statt, Treffpunkt ist am ersten Übungsabend auf dem Schulhof.

Die Leitung beider Kurse hat Heilpraktikerin Veronika Brinkert,
Anmeldung unter 02599 / 1349.

Ab 06.10.2020 findet auch wieder Dienstags der Kurs „Bewegung für Senioren“ um 10:00 Uhr im Pfarrheim Capelle statt, die Leitung haben Elisabeth Nowotny und Petra Reher.

Für die Gesundheit müssen die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden, weitere Infos siehe hier.

Sicher Gemeinschaft erleben

Sicher Gemeinschaft erleben

Unsicher war am Sa, ob der erste Open-Air-Gottesdienst in der Gemeinde überhaupt stattfinden kann. Schwere Gewitterwolken zogen durch das Land. Man entschied sich für einen kurzen Wortgottesdienst, den man zu Not auch abbrechen konnte.

Doch dazu kam es nicht. Stattdessen kamen viele Menschen aus Capelle und eine Erstkommuniongruppe mit dem Fahrrad aus Nordkirchen. Man staunte über den liebevoll hergerichteten Park, die dezenten Absperrungen, den schönen Blumenschmuck, die bunten Fahnen und den festlichen Altar. Der leitende Kirchenmusiker saß am E-Piano und hatte passende Marienlieder vorbereitet.

Der Gottesdienst wurde von Pfarrer Wolters und Pastoralreferentin Milde durchgeführt. Es ging um Gottes Schöpfung, genauer um seine wunderbaren Kräuter, die vielen Menschen Gesundheit und Kraft schenken. Sie sind ein Segen für uns.

Das wurde von über 50 Menschen in Gottes freier Natur gefeiert. Hier konnte man mit voller Stimmer und ohne Furcht mitsingen. So erlebte die Gemeinde seit langer Zeit wieder einen feierlichen Gottesdienst und spürte die Gemeinschaft mit Gott und untereinander.

Dabei wurden die Schutzmaßnahmen von allen Teilnehmer wie selbstverständlich eingehalten. Schließlich trägt jeder nicht nur für sich, sondern besonders für den anderen Verantwortung.

 

Aufbruch zu Pfingsten

Aufbruch zu Pfingsten

Passend zum Geburtstag der Kirchen laden wir sie herzlich ein, mit uns Pfingsten im Gottesdienst feierlich zu begehen.

  • Pfingstsamstag um 18.30 Uhr
  • Pfingstsonntag um 11.00 Uhr
  • Pfingstmontag um 11.00 Uhr

Die Hl. Messen feiern wir jeweils in unserer größten Kirche, in St. Pankratius, Südkirchen, wo ca 60 Personen einen sicheren Platz finden. Bitte besuchen Sie nur einen Gottesdienst.

Seit drei Wochen dürfen wir wieder im kleinen Kreis Gottesdienste feiern. Wir haben Erfahrungen miteinander gesammelt, wie das geht einen schönen Gottesdienst zu feiern und trotzdem verantwortungsbewusst zu bleiben. Wir haben ausprobiert, wie viele Menschen unter welchen Sicherheitsbedingungen in unsere Kirchen passen, wie die Sitzordnung sein muss, welche Plätze man absperren muss, welche Laufrichtungen markiert werden müssen, wie viel Ordnungsdienste wir brauchen. Wie geht das mit der Kommunion, mit dem Singen, mit der Kollekte, dem Friedensgruß?
Unsere Erfahrung: Es geht! Es ist anders, ungewohnt, nichts ist selbstverständlich. Aber trotzdem kann so ein Gottesdienst sehr schön sein.

Am Pfingstfest möchten wir gerne mit der Gemeinde Festgottesdienste zu feiern. Und zwar am Pfingstsamstag um 18.30 Uhr, am Pfingstsonntag um 11.00 Uhr und am Pfingstmontag um 11.00 Uhr, jeweils in unserer größten Kirche St. Pankratius Südkirchen.

Um möglichst vielen Gläubigen den Besuch eines Gottesdienstes zu ermöglichen, möchten wir Sie bitten, nur einen Pfingstgottesdienst zu besuchen. Denn auch in der St. Pankratius-Kirche ist unter den Abstandsregelungen lediglich für maximal 63 Einzel-Personen, durch Paare oder Familien erhöhen sich die Kapazitäten etwas, Platz.

Beten Sie zum Heiligen Geist! Hier ist unser Heftchen dafür.

Ab dem darauffolgenden Wochenende wird unsere Gottesdienstordnung erweitert:
Samstags um 18.30 Uhr und
Sonntags um 11.00 Uhr finden dann Wochenendgottesdienste in St. Pankratius statt.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese heiligen Messen stets in unserer größten Kirche stattfinden werden.

Werktags-Gottesdienste werden fortgeführt

Werktags-Gottesdienste werden fortgeführt

Nach dem erfolgreichen Probelauf in der ersten Woche, werden auch nächste Woche wieder drei Eucharistiefeiern angeboten:

  • Mo, 19.00 Uhr in St. Pankratius/ Südkirchen (11.5.)
  • Mi,  19.00 Uhr in St. Mauritius/ Nordkirchen (13.5.)
  • Fr,   09.00 Uhr in St. Dionysius/ Capelle. (15.5.)

Dazu bedarf es keiner Anmeldung, nur Offenheit und Geduld sich an die neuen Umstände zu gewöhnen.
Unter diesen Umständen werktags Gottesdienst zu feiern, hat sich bewehrt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Sondergottesdienste in allen Ortsteilen

Sondergottesdienste in allen Ortsteilen

Ein feierlicher Sonntagsgottesdienst erscheint aufgrund der Hygiene-Auflagen unrealistisch. Mit Werktagsmessen ab nächster Woche wollen wir in allen Ortsteilen erste Erfahrungen sammeln.

Das ist wirklich schwer, würden wir einen Sonntagsgottesdienst unter diesen Umständen feiern. Wenn wir alle Coronaregeln und Vorschriften umsetzen (und das ist selbstverständlich), dann dürften wir in unserer größten Kirche St. Pankratius in Südkirchen mit max. 63 Gläubigen den Gottesdienst feiern. In den beiden anderen kleineren Kirchen entsprechend mit weniger Teilnehmern.

Die Umstände verlangen von uns eine Reihe von sehr einschneidenden Maßnahmen: strikte Einlasskontrolle und Abweisen von weiteren Teilnehmern, wenn die Kirche voll ist; Ordnungsdienst; Platzzuweisung ohne persönliche Auswahlmöglichkeit (eventuell Platzkarten/ Reservierung); Markierungen der vorgeschriebenen Laufrichtung; Sperrung von Kirchenbänken; strikte Hinweise, dass nur teilnehmen darf, der persönlich wahrscheinlich gesund ist bzw. das eigene Gefährdungsrisiko beachtet; Verpflichtung der Eltern, das Kontaktverbot ihrer Kinder sicherzustellen; Aufforderung auf dem Kirchplatz nicht zu verweilen; kein gemeinsames „Schmettern“ von schönen Kirchenliedern; die Kommunionausteilung erfolgt restriktiv: Mundschutz des Spenders, schweigend, bank-/ schiffweise nach einem genauen Ablaufplan.

Nach unserer Einschätzung haben diese Gottesdienste nicht den Charakter einer gemeindlichen Zusammenkunft. Was uns sonst als Gemeinde so wichtig ist – wie fröhliche Atmosphäre, Erleben von Gemeinschaft, persönlicher Kontakt, Beisammensein auf dem Kirchplatz – wird nicht oder nur sehr stark eingeschränkt möglich sein. Das ist kein Sonntagsgottesdienst, wie wir ihn feiern möchten. All das steht nach unserer Meinung in keinem verantwortbaren Verhältnis zur möglichen Gesundheitsgefährdung. Wir werden darum bis auf Weiteres in unserer Gemeinde keinen Sonntagsgottesdienst feiern.

Anders ist die Situation bei möglichen Werktagsgottesdiensten. Hier ist von vornherein die Teilnehmerzahl sicher sehr viel geringer. Niemand muss abgewiesen werden. Die Erwartungshaltung der Besucher einer Werktagsmesse ist anders: Hier wird gewünscht, das Wort Gottes zu hören, das heilige Sakrament zu empfangen und „in Stille“ zu beten. Das ist z.Z. durchaus möglich.
Darum wollen wir in der nächsten Woche (4. Mai) Werktagsmessen anbieten:
montags um 19.00 Uhr in St. Pankratius/ Südkirchen,
mittwochs um 19.00 Uhr in St. Mauritius/ Nordkirchen,
freitags um 9.00 Uhr in St. Dionysius/ Capelle.

Mit den Erfahrungen dieser Gottesdienste werden wir dann von Woche zu Woche weitere Entscheidungen treffen. Bei aller Freude über Erleichterungen und Möglichkeiten – der Schutz unserer Gesundheit, besonders unserer Alten und Hochrisikogruppen, hat oberste Priorität.

Es bleibt dabei: unsere Kirchen bleiben weiterhin tagsüber geöffnet für das persönliche Gebet. Die Seelsorger sind erreichbar – der Pastor auch bei Nacht.
Seelsorgliche Gespräche, Krankenkommunion und Krankensalbung sind weiterhin möglich – natürlich auch und besonders im Krankenhaus und im Altenheim. Wir empfehlen das Gebet in häuslicher Gemeinschaft und das Mitfeiern von Internetgottesdiensten.
Christsein zeigt sich in erster Linie nicht im Kirchengebäude, sondern im täglichen Leben.
Dafür wünschen wir Ihnen Gottes Segen.