Das Friedenslicht aus Bethlehem kann in den Kirchen abgeholt werden.
Wie auf dem Foto zu sehen ist, hat die Küsterin Petra Heber in Nordkirchen das Friedenslicht bereit gestellt. Jede Familie kann es sich in einer kleinen Kerze mitnehmen. Als Schutz gegen den Wind fungiert die nicht brennbare Tüte darum.
Aller Widrigkeiten zum Trotz kam das Friedenslicht wieder zu uns. Entzündet am Geburtsort von Jesus, in Bethlehem, gelangte es über München auch nach Münster und weiter nach Nordkirchen. Dabei ging es nicht einmal aus. Es wurde immer weiter gegeben, von Mensch zu Mensch.
Die Pfadfinder holten es nach Deutschland, wo es sternförmig verteilt wurde. So kam es nach Münster, wo normalerweise auch Pfadfinder aus Nordkirchen dabei sind. Dieses Jahr durften nur 150 von Ihnen im Dom anwesend sein – leider ohne unsere Pfadis.
Nun ist das Friedenslicht in unseren Ort gekommen. Es will weiter gehen in jedes Haus und seinen friedlichen Glanz in unsere Herzen senden.
Im Rahmen der digitalen Firmvorbereitung haben sich die Jugendlichen Gedanken gemacht, was sie mit Weihnachten verbinden. Dazu wählten sie unterschiedliche Motive aus und schrieben ihre Gedanken dazu nieder:
Wenn auch in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie auf viele lieb gewonnene Veranstaltungen verzichtet werden muss, so hatte sich die katholische Gemeinde dazu entschieden, die Rorate-Andacht in der mit Kerzenlicht beleuchteten Kirche St. Dionysius Capelle stattfinden zu lassen, wenn auch in etwas abgewandelter, personenbegrenzter Form.
Stimmungsvolle Texte und Instrumentalstücke folgten dem zu Beginn vorgetragenen Gesangssolo von Eva Möllenkamp und sorgten dafür, dass die Andacht für die Besucher zu einem besonderen Erlebnis in einer besonderen Zeit wurde.
Der Dank der Organisatoren gilt den Instrumentalistinnen, die mit Gitarre, Flöte, Akkordeon und Klavier die Andacht mit wunderschönen Melodien bereichert und zum stimmungsvollen Gelingen beigetragen haben.
Da in diesem Jahr auch die gewohnte Weihnachtsfeier der katholischen Frauengemeinschaft (kfd) Capelle nicht stattfinden kann, werden die Weihnachtsgrüße zusammen mit den Zeitschriften durch die Mitarbeiterinnen der kfd-Capelle zeitnah an alle Mitglieder verteilt.
Ganz viele Figuren sind für die *wachsende Krippe* in Capelle zusammengekommen. Allen Beteiligten und besonders den Organisator*innen ein herzlichen Dankeschön!
In wenigen Tagen, an Heiligabend, wird die (vorerst) letzte Figur dazu gestellt bzw. gelegt – das Jesuskind.
Viele Menschen sind damals zur Krippe gekommen, um Jesus willkommen zu heißen.
Vielleicht schaust du an Weihnachten auch nochmal an unserer *wachsenden Krippe* in Capelle vorbei!
Das Team der katholischen öffentlichen Bücherei Südkirchen hat noch einmal vor Weihnachten seinen Bestand erneuert.
Rund 40 neue Bücher wurden eingekauft. „Dafür mussten“, wie Theresa Bauhaus vom Team der Bücherei mit Bedauern mitteilt, „leider mindestens ebenso viele Bücher aussortiert werden.“
Neben Romanen lag der Schwerpunkt bei dieser Einkaufstour bei neuen Büchern für Erstleser und Grundschulkinder.
Die Bücherei kann vor Weihnachten jedoch nicht mehr geöffnet werden, der nächste Ausleihtermin wird frühestens Mitte Januar möglich sein. Bis dahin wird auch keine Mahngebühr fällig. Auch der Lieferservice entfällt.