Angebote für Kleinkinder am kommenden Sonntag in allen Ortsteilen

Angebote für Kleinkinder am kommenden Sonntag in allen Ortsteilen

Liebe Familien.

Am kommenden Wochenende, genauer am 1.12.2019 gibt es eine ganze Reihe von Angeboten für unsere Kleinen:
10.00 Uhr St. Pankratius, Südkirchen – Kleinkindergottesdienst
11.00 Uhr St. Dionysius, Capelle – Kleinkindergottesdienst
15.30 Uhr St. Mauritius, Nordkirchen –  Adventsliedersingen vom Kleinkinder-Kreis

Die hiesigen Vorbereitungskreise habe sich wieder gründlich Gedanken gemacht und alles mit viel Liebe vorbereitet.
Schauen Sie doch vorbei!

Wir warten auf das Licht – musikalische Gottesdienste in der Adventszeit

Wir warten auf das Licht – musikalische Gottesdienste in der Adventszeit

„Wir warten auf das Licht“ – unter diesem Motto stehen die 4 Vorabendmessen in der Adventszeit um 18.30 Uhr in der
Mauritius-Kirche. Sie finden ihren Abschluss in der Christmette.

Markus Reidegeld, unser Kantor und leitender Kirchenmusiker, sucht noch Sänger*innen für die Adventszeit. Für jeden Adventssamstag sind Auftritte geplant, so berichten die Ruhr-Nachrichten.

Zur Mitgestaltung der Vorabendmesse am 21.12.2019 um 18.30 Uhr in der Mauritius-Kirche soll wieder ein Projektchor gebildet werden. Eine erste Probe findet am Dienstag, 03.12.2019 um 19.00 Uhr im Pfarrheim St. Mauritius statt. Die weiteren
Probentermine werden an diesem Abend gemeinsam festgelegt. Wir freuen uns auf viele Sängerinnen und Sänger aus allen Ortsteilen.

Alle Messen werden im Schein der Kerzen gefeiert und sind musikalisch besonders gestaltet:
1. Adventssamstag (30.11.) mit dem Chor „Klangvoll“ aus Südkirchen;
2. Adventssamstag (07.12.) mit den Kinder- und Schulchören aus Nordkirchen, Südkirchen und Dülmen;
3. Adventssamstag (14.12.) als Choralamt mit lateinischen Elementen;
4. Adventssamstag (21.12.) mit dem Projektchor.
Zu diesen stimmungsvollen Gottesdiensten sind die Gemeindemitglieder aus allen Ortsteilen herzlich eingeladen.

Nicht nur Erwachsene, auch Kinder sind willkommen. So schrieb er an unsere Kleinen (und deren Eltern) einen Brief:

Die Advents- und Weihnachtszeit steht vor der Tür. Wie kaum eine andere Zeit im Jahr ist diese geprägt von festlich geschmückten Straßen, den Weihnachtsmärkten, aber auch von der Musik und den besonderen Gottesdiensten in unseren Kirchen. Was wären, gerade in der Advents- und Weihnachtszeit, unsere Gottesdienste ohne Musik und ohne den Gesang der Chöre?

So sollen in der vor uns liegenden Adventszeit die Vorabendgottesdienste um 18.30 Uhr in der Mauritius-Kirche mit verschiedenen Chören besonders musikalisch gestaltet werden.

Für den Samstag vor dem 2. Advent (07. Dezember) plane ich einen Gottesdienst mit den Jüngsten. Alle Kinder und Jugendlichen von der 1. bis 7. Klasse der unter meiner Leitung stehenden Ensembles aus Nordkirchen, Südkirchen und Dülmen sollen in einen großen Chor verschmelzen und den Gottesdienst musikalisch gestalten. In der (hoffentlich) nur mit Kerzen beleuchteten Kirche wird dies sicherlich, nicht nur für die Kinder, ein ganz besonderes Erlebnis werden, zumal, wenn wirklich alle Kinder und Jugendlichen daran teilnehmen, insgesamt 61 Stimmen erklingen werden. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie dieses Vorhaben unterstützen würden und Ihr Kind untenstehend für die Teilnahme verbindlich anmelden.

Auch Sie als Eltern, die Großeltern und Geschwister sind natürlich herzlich zur Mitfeier dieses sicherlich besonderen Gottesdienstes herzlich eingeladen! Vielleicht schaffen wir es ja, dass unsere Kirche wirklich einmal wieder bis auf den allerletzten Platz gefüllt ist.

Um alle Chöre stimmlich zusammenzuführen bedarf es einer gewissen Vorbereitungszeit vor der Messe. Dazu treffen wir uns mit den Kindern bereits um 17.00 Uhr in der Kirche. Es wäre schön, wenn Sie dies bei Ihren familiären Planungen einrichten könnten.

Ferner erreichte mich in den vergangenen Tagen eine Anfrage bezüglich der musikalischen Mitgestaltung der Krippenfeier am Heiligen Abend um 15.00 Uhr in der Mauritius-Kirche. Auch diese Anfrage möchte ich gerne an Sie weitergeben, um dann entscheiden zu können, ob der Chor der Mauritius-Grundschule dort singen kann. Wir würden uns um 14.30 Uhr mit den Kindern in der Kirche zum Einsingen treffen. Der Gottesdienst wird etwa 30 Minuten dauern.

Schon jetzt bedanke ich mich sehr herzlich für Ihre Unterstützung und wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Advents- und Weihnachtszeit!

Herzliche Grüße

Markus Reidegeld

Ltd. Kirchenmusiker

 

Krankenhausbesuchsdienst zieht Resümee

Krankenhausbesuchsdienst zieht Resümee

Am 21. November kamen zwölf Damen des Krankenhausbesuchsdienstes aus allen drei Ortsteilen zusammen. Eingeladen hatten die Frauen aus Südkirchen ins Pfarrheim. Dort war die Kaffeetafel für den Besinnungstag liebevoll gedeckt.

Wenige waren neu in der Runde, viele schon 40 Jahre und mehr dabei. So gab es ein großes Hallo und viel zu erzählen. Man merkte, dass sich die Damen sehr wohl fühlen in der Runde.
Immer wieder kommen neue dazu und alte Mitglieder setzen sich zur Ruhe. Nehmen Sie Kontakt auf, falls Sie Interesse haben!

Nachdem Kaffee hielt man kurz inne und kam zur Ruhe. Nun folgte eine intensive Austauschrunde: Wie geht es mir heute und wie in meiner Rolle als Besucherin im Krankenhaus?

Vielen Witwen sind froh, dass sie nach dem Verlust Ihres Mannes eine sinnvolle Aufgabe gefunden haben. „Sonst fällt mir ja die Decke auf den Kopf.“

Die Aufgabe bewegt die Frauen. Das Leid rührt an, das man am Krankenbett fühlt. Doch da ist auch Freude nach dem Besuch, Freude über die Dankbarkeit der Patient*innen aus der Pfarrei St. Mauritius. Oft hören die Damen  vom Nachbarbett: „Mich kommt keiner besuchen.“ Dann wird dieser Wunsch auch erfüllt.
Die Karten aus dem Pfarrbüro kommen bei jedem Besuch sehr gut an.

Geteiltes Leid ist halbes Leid; und geteilte Freude ist doppelte Freude. Freud und Leid teilte man nicht erst in der Kaffeerunde. Jeder Besuch erfolgt zu zweit. Im Anschluss kann man sich über das Erlebt austauschen. So nimmt man wenig schweres mit nach Hause, lernt sich abzugrenzen und zu delegieren.

Denn da ist noch jemand dabei: „Für mich ist Jesus Christus ganz selbstverständlich bei jedem Besuch dabei. Ihm kann ich all das nicht Machbare überlassen. Dann macht er.“
So folgen diese Frauen Jesus nach. Sie setzen das um, was in der Bibel steht und was alle Christen jeden Sonntag feiern: Gottesdienst. Gott dient den Menschen durch Menschen – wie du und ich.

Und das fühlt sich sehr gut an, wenn seine Kraft die Damen bei ihrer arbeit inspiriert. „Oft weiß ich nicht, was mich erwartet und was ich erzählen werde. Aber es geht immer gut. Oft reicht es wenn ich mitfühlend zuhöre. Die Leute wollen oft viel erzählen.“

Uns allen tat der Austausch sehr gut. Reich beschenkt und gut gesättigt ging ich nach Hause.
(Marcus Porsche)

Die Firmlinge in Münster

Die Firmlinge in Münster

Nein nicht zum Shoppen sondern zum Jugendgottesdienst in der Efatta-Kirche reisten 30 Firmlinge am letzten Sonntag nach Münster. Dazu traf man sich in Capelle am Bahnhof. Begleitet wurde sie von vielen Katecht*innen, den mein besonderer Dank gilt.

In Münster angekommen, ging man eiligen Schrittes zur Kirche, die hinter dem Theater liegt. Dort erlebten die Jugendlichen einen ganz anderen Kirchenraum. Die spielende Band mit eigenen Liedern riss die Jugendlichen mit, sodass selbst der Gesangesmüdeste den Kehrvers mitsang.

Vor der Predigt zum Christ-Königssonntag gab es eine Aktion, in der die Jugendlichen aufgefordert waren, Aussagen zum Themen: Was/wer ist für mich königlich? zu kommentieren.

Der Jugendpfarrer Holger Ungruhe brachte die Königsherrschaft Gottes den Jugendlichen näher. Jesus ist König am Kreuz, weltlich ohnmächtig, aber in der Liebe allmächtig.

Zu den Fürbitten sollten die Firmlinge ihr Handy rausholen. Dort gaben sie Namen ein, für die gebtet wurden. Die Namen erschienen auf der großen Leinwand.

Nach dem Hochgebet kommunizierte man in vier Kreisen in der Kirche. Hier wurde Gemeinschaft in der Kommunion erlebbar.

Voll von den neuen Eindrucken eilt man von dann, wie man gekommen war.

 

Auftakt der Firmvorbereitung

Auftakt der Firmvorbereitung

Am Samstag dem, 16. November kamen die angehenden Firmlinge in Nordkirchen zusammen. Der Infotag bildete den Auftakt der Firmvorbereitung. Dazu hatten sie sich über das Internet angemeldet.

Die Vorbereitung umfasst einen Besuch der Jugendkirche in Münster sowie im Kloster in Lüddinghausen. Zusammen werden wir ein Wochenende auf der Jugendburg in Gemen verbringen. Ganz praktisch geht es in das christliche Handeln bei verschiedenen Projektebei der Tafel, Caritas, Bewahrung der Schöpfung oder der kirchlichen Jugendarbeit. Sich und Gott können die Jugendlichen anders erleben beim spirituellen Bogenschießen.

Neben den Informationen über die Punkte der Vorbereitung, gab es jede Menge Spiel und Spass. So lernte man sich auf sehr unterhaltsame Art und Weise untereinander kennen. Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkte bei den „Montagsmalern“.

Neben der Freude an der Gemeinschaft wurden die Firmbewerber*innen auch thematisch in den Prozess der Firmvorbereitung eingeführt. Als angehende Erwachsene werden sie mündig. Sie treffen zunehmend ihre eigene Entscheidung unabhängig von ihren Eltern. Dazu konnten die Firmlinge spielerisch Position beziehen: Wer ist Jesus für mich? Warum bin ich hier? Welche Rolle spielt Gott bei meinen Entscheidungen?

Zum Abschluss ging man zusammen in den Gottesdienst. In der Predigt sprach Pastor Wolters über die Apokalypse. Vor 2000 Jahren wie heute gab es die Unkenrufe des Untergang. Letztlich muss ich selbst entscheiden, was ich glaube und was nicht.
Trotz allem spricht mir Jesus zu: lasst dich nicht in die Irre führen! Ich bleibe bei dir bis ans Ende aller Tage.
Stärkt von diesen Zuspruch gingen die Firmlinge wieder in ihren Alltag.