Samstag, 14. Dezember ab 10:00 Uhr – die Pfadfinder und die JCS-Gesamtschule kooperieren
Auch in diesem Jahr haben sich die Pfadfinder wieder mit dem Förderverein der Gesamtschule zusammengetan und verkaufen wie schon in den letzten Jahren richtig tolle Weihnachtsbäume. Der Verkauf findet am Samstag, 14. Dezember ab 10:00 Uhr an der Gesamtschule statt – vorher geht an diesem Tag kein Baum übern Tisch!
Alle sind herzlich eingeladen sich vor Ort einen schönen Weihnachtsbaum auszusuchen und die Atmosphäre und das „Drumherum“ an diesem Tag zu genießen, denn es wird auch ein kleines Rahmenprogramm stattfinden: Würstchen, und Getränke werden angeboten und auch das Nordkirchener Dorfgebläse ist wieder dabei.
Wir freuen uns, wenn die ganze Familie zum Aussuchen des passenden Tannenbaums mit kommt!
„Wer im letzten Jahr einen schicken Baum bei den Pfadfindern gekauft hat, kommt in diesem Jahr bestimmt wieder“, so die einhellige Meinung der Pfadfinderleiter. Auch die Gesamtschule freut sich auf den gemeinsamen Tannenbaumverkauf. „Das ist eine tolle Aktion und eine gute Möglichkeit, die JCS-Schule und die Pfadfinder zu unterstützen“, so Herr Vomhof, Direktor der Gesamtschule.
Kurz vorher im Dezember von dem Sauerländer unseres Vertrauens geschlagen, sind die Nordmanntannen ganz frisch und von guter Qualität.
Auf Wunsch liefern wir die Weihnachtsbäume auch dieses Jahr wieder gegen eine Spende per Caddy direkt nach Hause. Natürlich helfen wir auch gerne den Baum auf Ihr Auto-Dach zu laden.
Es wäre schön, wenn wir für die Aktion viel Unterstützung bekommen!
Gut Pfad und lieben Gruß – die Leiterrunde der Pfadfinder und der Förderverein der JCS-Schule
(Foto: Feuerwehr Nordkirchen 2018)
Nach einer 3.600 Kilometer langen Reise wird das Friedenslicht aus Bethlehem am Sonntag, 15. Dezember 2019 in Nordkirchen ankommen.
Die kleine Flamme hat bereits einen weiten Weg hinter sich, wenn sie in Nordkirchen ankommt: Vertreter/innen der anerkannten deutschen Pfadfinderverbände das Friedenslicht aus Bethlehem in Wien abgeholt. Das vom Österreichischen Rundfunk (ORF) in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem in Palästina entzündete Licht wird dort alljährlich am dritten Adventswochenende an Pfadfindergruppen aus 25 Ländern in Europa übergeben.
Anschließend wird die Flamme mit dem Zug in über 30 Städte in Deutschland gebracht und dort am 15. Dezember in zentralen Aussendungsfeiern an viele Pfadfindergruppen weitergegeben. Eine Feier findet in Münster statt. (S. Foto der DPSG mit dem Oberbürgermeister.)
Bei uns in St Mauritius wird das Friedenslicht von den Pfadfindern am 21. Dezember um 18:30 Uhr in der Abendmesse weitergegeben. „Mit der Weitergabe des Friedenslichtes wollen wir zeigen, dass Jede/r auch im Kleinen etwas zum Frieden in der Welt beitragen kann“, so Ella Zimmer vom Pfadfinderstamm Nordkirchen.
Seit 1994 verteilen Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Friedenslicht aus Bethlehem und sorgen damit dafür, dass dieses Weihnachtssymbol der Hoffnung auf Frieden und Völkerverständigung Heiligabend vielerorts leuchtet.
Weitere Informationen zur Aktion auf www.friedenslicht-muenster.de.
Unter dem Motto „Anhalten – Innehalten -Warten“ laden die helfenden Hände in Capelle vom 06.12. bis 21.12.2019 dazu ein, am Schaukasten in der Dorfstraße in Capelle Impulsfragen zu beantworten.
Eröffnet wird „Die Haltestelle im Advent“ am 06.12.2019 um 18.30 Uhr.
Herzliche Einladung!
Am kommenden Wochenende, genauer am 1.12.2019 gibt es eine ganze Reihe von Angeboten für unsere Kleinen:
10.00 Uhr St. Pankratius, Südkirchen – Kleinkindergottesdienst
11.00 Uhr St. Dionysius, Capelle – Kleinkindergottesdienst
15.30 Uhr St. Mauritius, Nordkirchen – Adventsliedersingen vom Kleinkinder-Kreis
Die hiesigen Vorbereitungskreise habe sich wieder gründlich Gedanken gemacht und alles mit viel Liebe vorbereitet.
Schauen Sie doch vorbei!
Nein nicht zum Shoppen sondern zum Jugendgottesdienst in der Efatta-Kirche reisten 30 Firmlinge am letzten Sonntag nach Münster. Dazu traf man sich in Capelle am Bahnhof. Begleitet wurde sie von vielen Katecht*innen, den mein besonderer Dank gilt.
In Münster angekommen, ging man eiligen Schrittes zur Kirche, die hinter dem Theater liegt. Dort erlebten die Jugendlichen einen ganz anderen Kirchenraum. Die spielende Band mit eigenen Liedern riss die Jugendlichen mit, sodass selbst der Gesangesmüdeste den Kehrvers mitsang.
Vor der Predigt zum Christ-Königssonntag gab es eine Aktion, in der die Jugendlichen aufgefordert waren, Aussagen zum Themen: Was/wer ist für mich königlich? zu kommentieren.
Der Jugendpfarrer Holger Ungruhe brachte die Königsherrschaft Gottes den Jugendlichen näher. Jesus ist König am Kreuz, weltlich ohnmächtig, aber in der Liebe allmächtig.
Zu den Fürbitten sollten die Firmlinge ihr Handy rausholen. Dort gaben sie Namen ein, für die gebtet wurden. Die Namen erschienen auf der großen Leinwand.
Nach dem Hochgebet kommunizierte man in vier Kreisen in der Kirche. Hier wurde Gemeinschaft in der Kommunion erlebbar.
Voll von den neuen Eindrucken eilt man von dann, wie man gekommen war.
Am Samstag dem, 16. November kamen die angehenden Firmlinge in Nordkirchen zusammen. Der Infotag bildete den Auftakt der Firmvorbereitung. Dazu hatten sie sich über das Internet angemeldet.
Die Vorbereitung umfasst einen Besuch der Jugendkirche in Münster sowie im Kloster in Lüddinghausen. Zusammen werden wir ein Wochenende auf der Jugendburg in Gemen verbringen. Ganz praktisch geht es in das christliche Handeln bei verschiedenen Projektebei der Tafel, Caritas, Bewahrung der Schöpfung oder der kirchlichen Jugendarbeit. Sich und Gott können die Jugendlichen anders erleben beim spirituellen Bogenschießen.
Neben den Informationen über die Punkte der Vorbereitung, gab es jede Menge Spiel und Spass. So lernte man sich auf sehr unterhaltsame Art und Weise untereinander kennen. Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkte bei den „Montagsmalern“.
Neben der Freude an der Gemeinschaft wurden die Firmbewerber*innen auch thematisch in den Prozess der Firmvorbereitung eingeführt. Als angehende Erwachsene werden sie mündig. Sie treffen zunehmend ihre eigene Entscheidung unabhängig von ihren Eltern. Dazu konnten die Firmlinge spielerisch Position beziehen: Wer ist Jesus für mich? Warum bin ich hier? Welche Rolle spielt Gott bei meinen Entscheidungen?
Zum Abschluss ging man zusammen in den Gottesdienst. In der Predigt sprach Pastor Wolters über die Apokalypse. Vor 2000 Jahren wie heute gab es die Unkenrufe des Untergang. Letztlich muss ich selbst entscheiden, was ich glaube und was nicht.
Trotz allem spricht mir Jesus zu: lasst dich nicht in die Irre führen! Ich bleibe bei dir bis ans Ende aller Tage.
Stärkt von diesen Zuspruch gingen die Firmlinge wieder in ihren Alltag.