Beichte

Das Sakrament der Versöhnung in unserer Pfarrkirche

Tag Beichtzeit
Samstags 16.00 - 16.45 Uhr

Das Sakrament der Versöhnung in Werne, Kapuzinerkloster

Viele Menschen nutzen auch gerne die Möglichkeit im Kapuzinerkloster in Werne zu beichten.  Beichtgelegenheiten sind: Im Beichtstuhl der Kirche (Schelle neben dem Schriftenstand) oder im Sprechzimmer des Klosters (Pforte).

Tag Beichtzeiten
Montag -
Dienstag 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
09:00 Uhr bis 11:00 Uhr
15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Mittwoch -
Donnerstag 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr
09:00 Uhr bis 11:00 Uhr (nur Gründonnerstag)
15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Freitag 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr
15:00 Uhr bis 17:00 Uhr (Karfreitag fällt diese Beichtgelegenheit aus!)
Samstag 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr (nur Karsamstag)

Einige Erklärungen zur Beichte

Zitate aus: YOUCAT. Jugendkatechismus der katholischen Kirche, 2010

Wieso brauchen wir ein eigenes Sakrament der Versöhnung?
"Es ist nicht modern zu beichten; es ist vielleicht schwierig und kostet anfangs große Überwindung. Aber es ist eine der größten Gnaden, dass wir in unserem Leben immer wieder neu anfangen dürfen - wirklich neu: völlig unbelastet und ohne die Hypotheken von gestern, angenommen in Liebe und versehen mit neuer Kraft. Gott ist barmherzig, und er wünscht sich nichts sehnlicher, als dass wir seine Barmherzigkeit in Anspruch nehmen. Wer gebeichtet hat, schlägt eine neue, weiße Seite im Buch seines Lebens auf."

Wer hat das Bußsakrament begründet?
"Nirgends hat Jesus schöner gesagt, was im Bußsakrament geschieht, als im Gleichnis vom barmherzigen Vater: Wir verirren uns, verlieren uns, können nicht mehr. Doch unser Vater wartet auf uns mit großer, ja unendlicher Sehnsucht; er verzeiht uns, wenn wir zurückkommen; er nimmt uns immer wieder an, vergibt die Sünde. Jeus selbst hat vielen Menschen ihre Sünden vergeben; es war ihm wichtiger, als Wunder zu wirken. Er sah darin das große Zeichen für den Anbruch des Reiches Gottes, in dem alle Wunden geheilt und alle Tränen getrocknet werden. Die Kraft des Heiligen Geistes, in der Jesus Sünden vergab, hat er an seine Apostel weitergegeben. Wir fallen unserem himmlischen Vater in die Arme, wenn wir zu einem Priester gehen und beichten."

Wer kann Sünden vergeben?
"Mancher sagt: Das mache ich mit Gott direkt aus, dazu brauche ich keinen Priester! Gott will es aber anders. Er kennt uns. Wir mogeln uns über die Sünden hinweg, kehren die Dinge gerne unter den Teppich. Deshalb will Gott, dass wir unsere Sünden aussprechen und sie von Angesicht zu Angesicht bekennen. Darum gilt für Priester: "Wem ihr die Sünden vergebet, dem sind sie vergeben. Wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert." (Joh 20,23)

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